Endlich aus dem Haus?

Viele Jugendlichen können es kaum erwarten alleine bzw. mitgleichaltrigen zusammenzulegen. Nicht selten sind einige sogar gezwungen umzuziehen um sie zum Beispiel in einer Universität in einer Großstadt weiter zu bilden. Manch einer stellt diese Umstellung sich als eine Einfache vor. Dies ist meist jedoch nicht der Fall. Ein Haushalt zu führen ist keine einfache Aufgabe. Im Folgenden werde ich die Probleme erläutern die vielleicht nicht direkt offensichtlich sind.

Ein Leben ohne Hotel Mama?

Die elterliche Unterstützung wird erst nach dem ausziehen wahrgenommen. Oftmals ist es so, dass ein Jugendlicher zwar einige Ausgaben im Haushalt hat, aber wie oft habt ihr ein Staubsauger verwendet im Gegensatz zu euren Eltern? Das Kochen wird auch von den Eltern erledigt. Die meisten Jugendlich verstehen unter sich essen besorgen mit dem Telefon eine Pizza zu bestellen. Das kann man zwar ab und zu machen jedoch wird es finanziellen nicht möglich sein mit eurem knappen Budget, essen zu bestellen oder auszugehen. Die Studenten unter euch sollten sich nichts einbilden, BAföG hört sich zwar nach viel Geld an, aber im Endeffekt müsst ihr trotzdem vorsichtig sein.

Gibt es auch Vorteile?

Natürlich gibt es auch Vorteile beim Ausziehen. Vor allem die dadurch gewonnene Erfahrung wird euch im Verlauf des Lebens einiges erleichtern. Man lernt unabhängig von den Eltern zu werden. Ihr werden nicht mehr bzw. weit weniger von euren Eltern eingeschränkt. Die neue gewonnene Privatsphäre ist natürlich auch einen Punkt den man nicht vergessen sollte.

Fazit:

Es lohnt sich definitiv auszuziehen und neues zu erleben, aber die erforderliche Reife dies zu tun besitzen nur wenige Menschen. Falls Ihr überzeugt seid, dass ihr auch mal Staubsaugen könnt gibt es auch kein Problem. Falls ihr ein Staubsauger kaufen möchtet schaut euch mal diesen Staubsauger Test an. Es würde sich auch empfehlen mit Freunden die erste Wohnung zu beziehen, also eine WG zu gründen. Ihr solltet jedoch vorsichtig sein mit der Auswahl der Mitbewohner. Diese sollten gegeben falls ordentliche und zuverlässige Menschen sein. Hiermit verabschiede ich mich und wünsch euch noch einen schönen Tag.

Ich und mein Smartphone

Einer der wichtigsten Geräte die wir besitzen ist das Smartphone. Viele von uns wäre nicht in der Lage auch nur einen Tag ohne dies zu überleben. Klingt vielleicht übertrieben, aber ein Blick auf die zeigt uns wie gebunden wir als Menschen an unsere Smartphone sind. (Statistik von Yahoo!)

yahoo

In kürzester Zeit hat das Smartphone dafür gesorgt das wir keine Digitalkameras mehr brauchen, weil heutzutage die Top Modelle von Apple und Samsung im Smartphone integrierte Kameras anbieten in kompakter Form das wir keine gebrauch mehr an Digitalkameras sehen. Zudem ist durch die Revolution des Smartphones der Zugriff zum Internet massiv erleichtert worden. Nun war man in der Lage seine Facebook Chronik auch außerhalb vom PC zu checken. Die folgen werden viele kennen die öfters mit der Familie gemeinsam essen gehen. Alles dreht sich um Sozial Netzwerke. Permanent scheint der Nutzer den Druck zu verspüren etwas mit den „Freunden“ zu teilen. Oftmals sind wir sogar in der Lage in Minuten durch das Instagram Profil einiger zu sagen welche verschiedenen Gericht sie zu Mittag in den letzten Tagen verzehrt haben. Ein Alptraum für den großen Teil der Gesellschaft ist es keinen Akku mehr zu haben. Jedoch gibt es schon seit einiger Zeit eine Lösung für dieses Problem.

Die Lösung

Mit einer Powerbank ist man in der Lage seine verschiedenen Geräte die einen USB Adapter besitzen mit der einer Powerbank aufzuladen. Die Kapazität der spielt eine große Rolle. Manche sind sogar in der Lage das High-End Geräte mehrmals aufzuladen. Von Modelle die einen Solarpanel besitzen würde ich persönlich abraten. Leider laden diese nämlich sich nur sehr langsam durch die Sonnenenergie auf.